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„Mamaka und die Laterne für den verlorenen Geist“ erzählt von einem Abend während des chinesischen Geisterfestes.

Mamaka und ihr Papa gehen durch die Hafenstadt, wo die Menschen Papieropfer verbrennen und Laternen ins Meer setzen, damit Geister den Weg nach Hause finden.

Eine alte Frau gibt Mamaka eine rote Drachenlaterne.
Gemeinsam setzt sie diese vorsichtig aufs dunkle Wasser und flüstert, dass der Geist nicht mehr allein sein müsse.

Da erscheint am Ende des Stegs eine freundliche Gestalt in weißem Gewand, die sich dankbar verneigt und verschwindet.

Am Ende bittet Mamaka ihren Papa, jedes Jahr eine Laterne zu setzen, bis alle Geister ihr Zuhause gefunden haben.



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